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Das Gemeinsame Soziale Wort zur Kinderarmut in Thüringen ist unterzeichnet und an Politik, Staat und Kirchen am 01. Oktober 2008 übergeben worden.
Das Gemeinsame Soziale Wort ist bundesweit einmalig; es analysiert die Situation und unterbreitet Wege, die gemeinsam vom Landesjugendring, Erwachsenenverbände seiner Mitgliedsverbände und den Mitgliedern der LIGA der freien Wohlfahrtspflege getragen werden.
Damit setzen alle mitwirkenden Verbände ein deutliches Zeichen gegen Kinderarmut und fordern zum gesellschaftlichen, politischen und staatlichen Handeln auf.
Peter Weise Landesgeschäftsführer

v.l.n.r.: Altbischof Hoffmann; Monsignore Ducke; Landesgeschäftsführer Weise
 v.l.n.r.: Bruno Heller, Caritas; Peter Gösel, Landessportbund

v.l.n.r.: OKR Grüneberg, Diakonie; Gerhard Günther, DRK; Lars Oschmann, Feuerwehr; Werner Griese, AWO

v.l.n.r.: Uwe Werner, Kinderschutzbund; Steffen Lemme, DGB; Rüdiger Buß, Johanniter; Friedemann Heinrich, Freikirchen

v.l.n.r.: Robert Fischer, Landesjugendring Thüringen e.V.; Reinhard Müller, PARITÄTISCHE

v.l.n.r.: Christoph Matschie, SPD; Knut Korschewsky, Die LINKE.; Christine Zitzmann, CDU; Sozialministerin Lieberknecht

v.l.n.r.: Weihbischof Hauke; Margit Jung, Die LINKE; Michael Panse, CDU; Astrid Rothe, B90/Die Grünen; Frau Assmann, FDP

v.l.n.r.: Prof. Dr. Dagmar Schipanski (Präsidentin des Thüringer Landtags); Altbischof Hoffmann
Reaktionen:
Presseinformation Die Linke. Fraktion im Thüringer Landtag
Matschie begrüßt "Gemeinsames soziales Wort" und fordert wirksame Schritte gegen Kinderarmut
Pressemitteilung des Caritas-Verbandes im Bistum Erfurt
TLZ - Deutliches Zeichen gegen Kinderarmut
Föderation Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland
gruene-thueringen.de - Konferenz zur Kinderarmut übergibt Gemeinsames Goziales Wort
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